Architektur

Klassische analoge Architekturzeichnung

klassische analoge Architekturzeichnung

 

Zur dreidimensionalen Darstellung von Architektur gibt es heutzutage prinzipiell zwei unterschiedliche Wege: Die klassische analoge Architekturzeichnung und die digitale Konstruktion. Beide Wege sollen hier anhand eines einfachen Bauwerks veranschaulicht werden.

 

Wir beginnen mit der analogen Darstellung „per Hand“ und Hilfsgerät (Bleistift / Fineliner, Papier, Lineale, Zeichendreiecke) und geben folgenden Grundriss vor:

 

 

Die Aufgabe dazu könnte lauten:
Stelle auf der Basis des gegebenen Grundrisses das Haus dar im Masstab 1:50 in parallelperspektivischer Projektion, und zwar in
a) Kavalierperspektive (Terrassentür vorn) bzw.
b) Isometrie (Terrassentür auf der linken Diagonalen).
Die Wände sollen „gläsern“ sein, hinter einer Wand liegende Elemente bitte stricheln. Die Wandstärken sollen bei Außenwänden 38 cm und bei Innenwänden 12 cm betragen. Eine Bedachung ist nicht notwendig.
Die Höhenmaße (vom Boden aus gerechnet) sollen betragen
– Raumhöhe: 2,70 m
– Fensteransatz unten: 0,80 m
– Fensteransatz oben: 2,25 m
– Türhöhe: 2,10 m

 

Die Ergebnisse könnten wie nachstehende Beispiele aussehen.

 

Kavalierperspektive

Kavalierperspektive
(Schülerarbeit)

Isometrie

Isometrie
(Schülerarbeit)

Hier findest du Informationen zu den beiden Darstellungsarten Kavalierperspektive und Isometrie.